Wir bieten:
Auf dieser Seite lernen Sie uns kennen: unsere Werte, unser Team, unsere Geschichte und unsere Angebote.
Die Geschäftsleitung besteht aus fünf Personen:
vordere Reihe:
Giovanna Battagliero, Geschäftsführerin
Jonas Roth, Leiter Wohnen & Tagesstruktur
Thomas von Büren, Leiter Infrastruktur & Betrieb
hintere Reihe:
Rahel Wälti, Leiterin Schulbildung
Barbara Mani, Leiterin Finanzen & Personal
Der Stiftungsrat bestimmt die langfristigen Ziele der Stiftung Rossfeld. Er prüft auch regelmässig die Arbeit der Geschäftsleitung.
Der Stiftungsrat besteht aus neun Personen:
Giorgio Albisetti, Präsident
Sandra Kohler, Vizepräsidentin
Alain Bader, Mitglied
Manuela Kocher, Mitglied (fehlt auf dem Bild)
Daniela Nussbaumer, Mitglied
Stefan Ringler, Mitglied
Simon Studer, Kassier
Carlo Cortesi, Sekretär
In der Stiftung Rossfeld leben, arbeiten und lernen über 500 Menschen. Hier finden Sie Zahlen und Fakten aus unserem Jahresbericht und Berichte aus den Medien. Oder besuchen Sie uns: Bei einer Führung zeigen wir Ihnen unsere Stiftung.
Lesen Sie, was uns das Jahr über bewegt hat.
Aktuelle und ältere Ausgaben
Hier sehen Sie, was die Medien über uns berichten.
Zum Medienspiegel
Hier finden Sie aktuelle Informationen der Stiftung Rossfeld.
Informationen und Services für Medienschaffende
Lernen Sie unsere Stiftung auf einer Führung kennen. Besuchen Sie zum Abschluss unseren Atelier-Shop und unser Restaurant Rossfeld. Oder testen Sie den Rollstuhl-Parcours. Setzen Sie sich dazu in einen Rollstuhl und bewältigen Sie verschiedene Hindernisse.
Haben Sie Fragen?
Schreiben Sie unsIm Jahr 2025 feiert die Stiftung Rossfeld ihr 65-jähriges Bestehen – ein bedeutender Meilenstein für unsere Institution, die sich seit ihrer Gründung für Menschen mit körperlichen Behinderungen einsetzt. Ein Blick auf die wichtigsten Stationen zeigt, wie sich das Rossfeld stetig weiterentwickelte und Schritt gehalten hat.
1960 wird die Stiftung Rossfeld als private Stiftung gegründet. Ihre Aufgabe: ein Schulheim für Kinder mit körperlichen Behinderungen zu betreiben.
Möglich macht das der Verein für kirchliche Liebestätigkeit des Kantons Bern. Er schenkt der neuen Stiftung ein Grundstück auf der Berner Engehalbinsel und Geld für den Bau des Schulheims.
1969 kauft die Stiftung von der Burgergemeinde Bern ein zweites Grundstück an der Reichenbachstrasse 122. Gleichzeitig gibt sie sich eine neue Aufgabe: Sie nimmt jetzt auch Jugendliche und Erwachsene mit körperlichen Behinderungen auf.
1972 wächst das Rossfeld deutlich. Die Stiftung eröffnet an der Reichenbachstrasse 122 ein Ausbildungsheim. Darin führt sie eine Vorbereitungsklasse und zwei Klassen für berufliche Ausbildung. Ein Arbeitsbetrieb und Wohnheime für Jugendliche und Erwachsene kommen hinzu.
1984 weiht die Stiftung die Mehrzweckhalle und das Therapiebad ein. Das Wohnheim ist fertig umgebaut: Aus 2-Bett-Zimmern wurden Einzelzimmer.
Meilensteine in der Gleichstellung
International tut sich in diesen Jahren viel für Menschen mit Behinderungen. Die UNO verabschiedet 1975 die Erklärung über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Sie verlangt gleiche Rechte für alle. Und das Jahr 1981 erklärt die UNO zum Internationalen Jahr der Behinderten.
1998 renoviert die Stiftung das Wohnheim. Sie vergrössert die Physiotherapie und baut einen neuen Speisesaal mit einer Terrasse.
2000 gründet die Stiftung den Ambulanten Dienst. Er unterstützt Kinder und Jugendliche mit körperlichen Behinderungen an öffentlichen Schulen im Kanton Bern.
2007 kauft die Stiftung ein Haus in Rüfenacht bei Bern. Darin richtet sie 16 behindertengerechte Wohnungen mit zwei oder drei Zimmern ein.
Meilensteine in der Gleichstellung
Die Schweiz macht 2000 einen wichtigen Schritt für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Jetzt stehen die Rechtsgleichheit und das Diskriminierungsverbot in der Bundesverfassung. 2004 kommt das Behindertengleichstellungsgesetz.
2010: Nach einem grossen Um- und Neubau zieht das Schulheim in neue und moderne Räume ein.
2017: Spatenstich zu einem besonderen Neubau. Neben der Stiftung Rossfeld entstehen 45 Wohnungen zum selbstständigen Wohnen. Alle sind rollstuhlgängig.
Meilensteine in der Gleichstellung
2014: Die Schweiz unterschreibt die UN-Behindertenrechtskonvention. Sie verlangt gleiche Rechte für Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbereichen. Ein wichtiger Schritt Richtung Inklusion.
2020 fordert die Corona-Pandemie die Stiftung Rossfeld stark. Immer wieder muss sie den Alltag neu organisieren.
2022 anerkennt der Kanton Bern unsere Schule als besondere Volksschule. Im gleichen Jahr öffnet das Restaurant Rossfeld. Es ist Begegnungsort für Menschen mit und ohne Behinderungen.
2023 ziehen zwei Oberstufenklassen der besonderen Volksschule an die Reichenbachstrasse 122.
2025 feiert die Stiftung ein grosses Jubiläumsfest: Sie besteht seit 65 Jahren.
Meilensteine in der Gleichstellung
Im März 2023 findet die erste Behindertensession im Bundeshaus in Bern statt. 44 Menschen mit Behinderungen nehmen teil. Sie beschliessen eine gemeinsame Erklärung. Darin fordern sie mehr politische Rechte und politische Teilhabe für Menschen mit Behinderungen.
Sinnvolle Beschäftigung und Teilhabe am Arbeitsleben – Sie machen es möglich:
Skilager, Sport-Turniere, Konzerte, ein Therapiegerät für mehr Bewegung oder eine extrabreite Rutschbahn: Mit Ihrer Spende erfüllen Sie Wünsche all unserer Klient:innen von 4-jährig bis ins Pensionsalter. Herzlichen Dank!
Jetzt spenden
Seit 1. Januar 2024 gilt im Kanton Bern das Gesetz über die Leistungen für Menschen mit Behinderungen (BLG). Es bewirkt einen wichtigen und sinnvollen Systemwechsel in der Unterstützung von Menschen mit Behinderungen. Bis Ende 2027 werden alle Institutionen im Kanton schrittweise in das neue System überführt. Wir nutzen die mit dem Wechsel verbundenen Chancen und gestalten den Übergang gemeinsam (mit allen Beteiligten: Bewohnende, Angehörige, gesetzliche Vertretungen und Kanton).
Mehr über die Subjektfinanzierung erfahrenWir bieten Ihnen eine sinnvolle Arbeit, gute Arbeitsbedingungen, interessante Zusatzleistungen und vielfältige Weiterbildungen. Wir suchen immer engagierte Menschen.
Wie wollen wir im Rossfeld zusammenleben, lernen, arbeiten? Diese Frage haben wir gemeinsam beantwortet. Unsere vier Werte zeigen, was uns wichtig ist im Umgang mit Klient:innen, mit Partner:innen und miteinander:
gemeinsam – auf Augenhöhe – in Bewegung – am Puls.
Mehr über unsere WerteSeit mehr als 65 Jahren gilt: Das Wichtigste im Rossfeld sind die Menschen. Zum Jubiläum im Jahr 2025 haben wir unsere Schüler:innen und Klient:innen gebeten, die vier Rossfeld-Werte zu gestalten:
Entstanden ist dieses Postkarten-Set. Sie können es im Atelier-Shop kaufen.
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