Luis Fuchs ist 18 Jahre alt und absolviert bei der Stiftung Rossfeld im zweiten Lehrjahr die Ausbildung zum Fachmann Gesundheit EFZ. Im aktuellen Schweizer Elternmagazin Fritz+Fränzi erzählt er, warum er sich für diesen Beruf entschieden hat und was seinen Ausbildungsalltag im Rossfeld besonders macht.
Im Rossfeld begleitet Luis Menschen mit unterschiedlichen körperlichen Behinderungen durch ihren Alltag. Seit dem zweiten Lehrjahr übernimmt er bereits Verantwortung für einzelne Bewohnende. Er unterstützt sie unter anderem beim Anziehen, bei der Körperhygiene und beim Essen, verabreicht Medikamente und begleitet sie zu Therapien. Besonders schätzt Luis die Vielfalt seiner Arbeit und die persönlichen Begegnungen: «Es macht mich stolz, wenn ich sehe, dass ich für einen Menschen einen Unterschied mache.» Auch dass sich Bewohnende ihm gegenüber öffnen und ihm Vertrauen schenken, bedeutet ihm viel.
Der Bericht von Fritz+Fränzi zeigt auch, wie wichtig das Umfeld für eine gute Lehrzeit ist. Wer sich im Betrieb ernst genommen fühlt, Fragen stellen darf und Unterstützung erhält, kann sich entwickeln und wächst mit seinen Aufgaben. Genau diese Erfahrungen macht auch Luis: Was am Anfang noch ungewohnt war – etwa Gespräche mit deutlich älteren Menschen – ist heute selbstverständlich für ihn.
Und was gefällt ihm besonders an seiner Ausbildung? Die Arbeit ist manchmal anstrengend, aber: «Die Tage gehen schnell vorbei und ich komme am Abend zufrieden nach Hause.»
Die Stiftung Rossfeld bildet Lernende in verschiedenen Berufen aus und bietet jungen Menschen die Möglichkeit, einen vielseitigen und sinnstiftenden Berufsalltag kennenzulernen.
Aktuell sind verschiedene Praktika und Lehrstellen bei der Stiftung Rossfeld ausgeschrieben. Wer gerne mit Menschen arbeitet, Verantwortung übernimmt und einen Beruf mit Sinn sucht, findet vielleicht genau das Richtige.
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